Pressemitteilungen 2019/2020

Wie man der Berichterstattung entnehmen kann, hat der Gesetzgeber eine Lücke gesetzlich geschaffen, welche den Corona-Bonus nur den Pflegekräften der Altenpflege zuspricht. Gerade in der Krankenpflege wäre der Bonus zwar angemessen, wird aber höchst unterschiedlich gehandhabt.

Damit wir in Solingen eine einheitliche Wertschätzung der Arbeit von Pflegekräften in der Krankenpflege erzielen können, müssten wir alle drei Kliniken in Solingen anfragen:Wie man der Berichterstattung entnehmen kann, hat der Gesetzgeber eine Lücke gesetzlich geschaffen, welche den Corona-Bonus nur den Pflegekräften der Altenpflege zuspricht. Gerade in der Krankenpflege wäre der Bonus zwar angemessen, wird aber höchst unterschiedlich gehandhabt.

Damit wir in Solingen eine einheitliche Wertschätzung der Arbeit von Pflegekräften in der Krankenpflege erzielen können, müssten wir alle drei Kliniken in Solingen anfragen:

Corona-Bonus für Pflegekräfte

Sehr geehrte Damen und Herren,die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) greift die aktuelle Berichterstattung zur unterschiedlichen Handhabung der Auszahlung des „Corona-Bonus“ für Pflegekräfte in Pflegeeinrichtungen auf. Die besonderen Leistungen von Pflegekräften, insbesondere in Krankenhäusern, haben nicht nur die volle Anerkennung unserer Gesellschaft verdient, sondern sollten auch zu einer zusätzlichen monetären Honorierung für die weit über das normale Maß hinausgehenden Leistungen führen. Eine Ungleichbehandlung von Pflegekräften in unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen und bei unterschiedlichen Trägern könnte zu einer Demotivation führen und schwächt die Bereitschaft der Einrichtungen, weiter unter den Bedingungen der Corona-Pandemie arbeiten zu können. Die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) fragt daher an, ob und wie die Auszahlung des Corona-Bonus in Ihrer Einrichtung gehandhabt wird. Über eine kurzfristige Antwort würden wir uns sehr freuen und bedanken uns für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan-Claudius Salewski

BfS-Pressesprecher

Mit enormer Verärgerung hat die komplette BfS-Fraktion die Pressemitteilung der Stadt Solingen zum neuen Geschäftsführer des Städtischen Klinikums zur Kenntnis genommen.

Es wurde im Ältestenrat ein Verfahren für den weiteren Ablauf in den zuständigen Gremien gefunden – mitnichten wurde hier eine Personaldiskussion geführt und eine Entscheidung über die Besetzung völlig undemokratisch und an allen Gremien vorbeibeschlossen.
Wir stellen uns zunehmend die Frage, was die Verwaltungsspitze mit einer solchen Pressemitteilung bezweckt? - Uns erschließen sich nur 2 Möglichkeiten:

1. Die Verwaltungsspitze hat ihr eigenes Verfahren nicht einmal in Grundzügen verstanden. Das wäre mehr als beschämend.
2. Die Politik des „friss oder stirb“, die seit geraumer Zeit in Bezug auf das Klinikum gefahren wird, soll hier propagandistisch manifestiert werden.

Beide Varianten tragen bei der BfS nicht zu einer besonders wohlwollenden Beurteilung der Situation bei.
Wurde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Städtischen Klinikums und den Solingern insgesamt, mit Matthias Dargel schon eine Heuschrecke par excellence zugemutet, werden wir auf den neuen Personalvorschlag ein besonderes und denkbar kritisches Auge werfen.

Jan-Claudius Salewski
Pressesprecher

bfs iIttertalDie dritte Geldspende der BfS Spendenaktion „#gemeinsam“, hat Oberbürgermeisterkandidat Jan Michael Lange heute dem Förderverein Ittertal e.V. mit großer Freude übereicht.

250 Euro aus dem Spendentopf, den uns Solingerinnen und Solinger anvertraut haben, wurde an diese wichtige Institution in Solingen übergeben. Ohne den Förderverein, wäre die Stadt um ein Freibad, eine Eislaufbahn, Beachvolleyballfelder und um viele engagierte Helferinnen und Helfer ärmer.

Deshalb ist es mir hier auch eine große Freude, dieses Engagement und die großartige Anlage im Ittertal in der schwierigen Pandemiezeit unterstützen zu können“, so Jan Michael Lange.Auch hier bedanken wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern.

 

Bitte unterstützen Sie uns weiter, die Krise ist – trotz aller Lockerungen- noch lange nicht vorüber!

Der nächste unterstützenswerte Kandidat ist schon ausgemacht, seien Sie gespannt.

Jan Salewski - BfS Pressesprecher

Die BfS-Spendenaktion „#gemeinsam“ trägt erste erfolgreiche Früchte.



bfs lange fauna Am Freitag, den 24.04.2020 war es Jan Michael Lange eine große Freude, die ersten 300 € an die Fauna überreichen zu können.
bfs bender maske Martin Bender übergab am 27.04.2020 Mund-Nasen-Masken an den Wohnpark St. Joseph in Ohligs  - Unser Dank gilt vor allem Antje Pennucci (Lialu) fürs Nähen!
bfs lange vogelpark Ebenso konnte am 28.04.2020 eine Spende von 300 € an den Solinger Vogel- und Tierpark übergeben werden.

 

Ab der kommenden Woche werden weitere Ihrer Spenden von uns an die Solinger Institutionen übergeben.

Wir freuen uns für unsere soziale Infrastruktur, dass die Solingerinnen und Solinger so zahlreich spenden. Unsere Aktion läuft natürlich weiter, wir werden #gemeinsam diese Krise meistern.

Spenden können Sie hier:


BfS e.V.; IBAN: DE85 3425 0000 0001 1187 51 bei der Sparkasse Solingen

oder über PayPal unter der Emailadresse:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jan-Claudius Salewski

Pressesprecher

Die Entwicklung von Neuinfektionen in Solingen geht zunehmend zurück. Durch beschlossene Lockerungen der Beschränkungen sowie durch eine Öffnung von Schulen kann diese Entwicklung allerdings wieder ins Negative umschlagen.
Die Bürgergemeinschaft für Solingen e.V. (BfS) fordert daher, dass die Stadt Solingen eine Maskenpflicht für den öffentlichen Personennahverkehr sowie fürs Einkaufen anordnet. Um möglichst schnell wieder zu einer Normalität zurückzukehren, ist es dringend erforderlich, die positive Entwicklung zu stärken und die Neuinfektionen weiter zu senken. Gesichtsmasken sind hierzu eine gute Möglichkeit und beeinflussen die Entwicklung positiv.
 
Eine Anleitung, um Masken selbst herzustellen, finden Sie hier: Anleitung des BR
 
Die BfS ist sich ihrer Verantwortung in der Krise bewusst. #gemeinsam werden wir gestärkt aus der Krise herauskommen.
 
Jan-Claudius Salewski
BFS - Pressesprecher

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bestimmung coronavirus

 

Im gemeinsamen Interesse für die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt würde die BfS eine Schließung der Schulen und Kindertagesstätten in Solingen begrüßen.
„Dabei muss aber selbstverständlich seitens der Stadt auch ein Angebot zur Notfallbetreuung angeboten werden, gerade für in dieser Krise stark belasteten Berufsgruppen“ so der Oberbürgermeisterkandidat der BfS Jan Michael Lange.

Zugleich ist in allen Bereichen nochmals intensiv die Notwendigkeit von Treffen zu hinterfragen, auch eventuell in den Ratsgremien der Stadt.
„Diese aktuelle Krise verlangt sicherlich viel von uns ab, trotzdem gilt es die Ruhe und Besonnenheit weiter zu wahren“, so Jan Michael Lange.

Jan-Claudius Salewski
Pressesprecher

In der Sitzung der Bezirksvertretung Ohligs, Aufderhöhe und Merscheid regte die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) an, Baumaßnahmen an Straßen durch die Stadtwerke Solingen besser mit der Stadtverwaltung abzustimmen.
Hintergrund hierbei ist die Idee, bei der Verlegung z. B. von Versorgungsleitungen auch gleich größere Schlaglöcher mit zu reparieren.
Die daraus resultierenden Zusatzkosten sind gering – der Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger jedoch sehr hoch.
Dies erfordert jedoch den Willen der Stadtdienste, mit den Stadtwerken zu kooperieren.
Das sollte nach Meinung der Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS)- gerade im Sinne der Bürgerinnen und Bürgern, jedoch kein Problem sein!
Hier kann die Stadt Solingen ihre Bürgerfreundlichkeit ganz real und ohne große Reden einmal unter Beweis stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Jan-Claudius Salewski
Pressesprecher

Bürger für Bürger, einer unserer Wahlsprüche, der jetzt von der „erneuerten“ CDU Solingens frech als Plagiat verwendet wurde, ist für die BfS nicht nur eine hohle Phrase, sondern gelebte Realität.
Die BfS ist die einzige Kraft in der Solinger Politik, die eben nicht an die Gängeleien und Profilneurosen von Bundes- und Landespolitikern gebunden ist. Wir entscheiden sachpolitisch einzig und allein für die Bürgerinnen und Bürger Solingens.
Wir sind eine Mannschaft und streiten nicht um Personen für Listen und Wahlkreise, wir sind DAS Team für die Klingenstadt. Als freie und unabhängige Wählergemeinschaft stellen wir nur den Menschen mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt jeglichen Handelns.
Wir lassen uns nicht von irgendwelchen Ideologen leiten, wir lösen Probleme – auch Ihre. Wir handeln nicht, um an den Pöstchenschiebereien mitzuwirken, wir wollen Lösungen für das Zusammenleben in unserer schönen Stadt.
Jeder ist bei uns eingeladen, an diesem Werk mitzuarbeiten. Sie sind willkommen.

Jan-Claudius Salewski
Pressesprecher

Im Zuge der Sanierung der Ohligser Festhalle, wurde vor dem Eingang eine Steele mit markanten Daten der Ohligser Geschichte und dem Ohligser Stadtwappen aufgestellt
Durch den mittlerweile zweiten Betreiberwechsel der Festhalle, ist es für die BfS ein Anliegen, die Steele näher zu den Menschen in Ohligs zu bringen. Uns schwebt eine Verlegung in die Fußgängerzone im Zuge des Umbaus der Düsseldorfer Straße vor.

Die Steele, prominent an einem markanten Punkt auf der Düsseldorfer Straße oder dem Marktplatzplatziert, könnte so zum Erinnerungs-, Sammel- und Treffpunkt für Bürger und Besucher werden.
Voraussetzung ist selbstverständlich die technische Umsetzbarkeit und eine gesicherte Finanzierung.
Eine Entsprechende Anfrage an die Bezirksvertretung wurde von der BfS gestellt

Jan-Claudius Salewski
Pressesprecher

Die Situation am Odentaler und Wüstenhof Weg lässt kaum einen anderen Schluss zu.
Die BfS hat schon vor einigen Monaten in der BV Burg Höhscheid einen Antrag gestellt, dass im Zuge der Sperrung des Odentaler Weges die Ausweichstrecke über den Wüstenhofer Weg temporär zu einer Tempo 30 Strecke umgewidmet werden.
Bis dato kommen hier aus der Verwaltung nur Vertröstungen und Plattitüden, Aktionen für die betroffenen Anwohner kommen eben nicht.
Die Sperrung des Odentaler Weges startet im März 2020. Die BfS kann somit nur aus dieser Untätigkeit schließen, dass die Verwaltung überhaupt kein Interesse an einer Beruhigung der Umleitungsstrecke über den Wüstenhofer Weg hat.
Die Lebensqualität und die Gesundheit der betroffenen Anwohner sind der Verwaltung anscheinend einfach nur egal.

Jan Salewski - Pressesprecher

Mit Freude hat die Bürgergemeinschaft die Aufstockung des Eigenbetrages der Stadt Solingen auf 15 TEUR im Rahmen der Beratungen für den Haushalt 2020 zur Kenntnis genommen.
Endlich kommt somit auch der liebenswerte Stadtteil Wald in den Genuss eines Integrierten Stadtteilentwicklungskonzept, welches auch insbesondere zur Einwerbung von Fördergelder dringend benötigt wird.
„Die Einstellung dieser Mittel kann jedoch nur ein erster – wenn auch wichtiger – Schritt sein, jetzt müssen den Zahlen auch die entsprechenden Taten der Verwaltung folgen“, so Jan Michael Lange, Fraktionsvorsitzender der BfS und Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl 2020.
Die Walder Bürgerinnen und Bürger und auch die vielen ehrenamtlichen Kräfte im Stadtteil Wald geben der Solinger Bevölkerung vieles. Dies soll nun auch mit einer schnellen Umsetzung des ISEK belohnt werden.
Hierbei wird die BfS auch weiterhin den Gesamtprozess aktiv im Sinne der Bürgerinnen und Bürger begleiten, eventuellen Nachsteuerungsbedarf aufzeigen und eine schnelle Umsetzung anmahnen.

Jan Salewski - BfS Pressesprecher

Rede von Jan Michael Lange (Fraktionsvorsitzender & OB-Kandidat der BfS für die Kommunalwahl 2020) vom 06.12.2019 im Rat der Stadt Solingen

Verabschiedung des Haushalt 2020

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Rates,
liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Solingen,

und wieder sind wir bei der letzten Sitzung des Jahres hier, um den Haushalt unserer Heimatstadt zu verabschieden. In gewisser Weise eine Tradition, wenn auch – im Gegensatz zu den kommenden Feiertagen an Weihnachten oder Silvester – keine wirklich schöne. Denn der Weg dorthin ist schwierig, steinig und mitunter auch nervenaufreibend, dazu – auch wenn der ein oder andere dies in den sozialen Medien anders behauptet – meistens sehr beschwerlich und zumeist auch recht abendfüllend, viele Abstimmungsgespräche, Diskussionen und die Findung eines für alle tragbaren Kompromiss.

„Innerstädtische, trägerübergreifende Kooperationen in allen Bereichen und besonders auch im Gesundheitswesen führen zu Verbesserungen für die Menschen in unserer Stadt und werden von der Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) ausdrücklich befürwortet!“
Mit dieser Aussage schließt sich der Oberbürgermeister-Kandidat der Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) Jan Michael Lange im Namen der BfS dem Vorschlag der FDP an, die bestehenden Kooperationen zwischen dem Städtischen Klinikum Solingen und der K-Plus Gruppe zu intensivieren.
 
Bevor man sich nun dieser Idee widmet, gilt es jedoch aus Sicht der Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) einige Tatsachen auszusprechen:
  1. Die staatsmännisch inszenierten Verhandlungen über eine Verbundlösung mit eigener Holding-Struktur mit dem Klinikum Leverkusen, welche vom Oberbürgermeister und den Parteien SPD, CDU, Grünen und der FDP gewünscht wurde, sind genau an den Punkten gescheitert, die die Bürgergemeinschaft für Solingen vor dieser Mehrheitsentscheidung aufgezeigt hatte!
  2. Durch die gescheiterten Verhandlungen ging Zeit und Geld verloren. Zeit und Geld, dass dem Städtischen Klinikum Solingen für die notwendigen Veränderungen nun fehlt! Lediglich die Beratungsfirmen konnten hier einen Ertrag erwirtschaften.
  3. Im Zuge der Verhandlungen und allen bisher getroffenen Entscheidungen der Solinger Parteien ist das bestehende Vertrauen von Teilen der Mitarbeiterschaft in den Oberbürgermeister und die Parteien erschüttert worden!
  4. Im Vorfeld zu einer Intensivierung der Kooperation mit der K-Plus Gruppe werden verschiedene Vorgaben und Beratungsergebnisse aus den gescheiterten Verhandlungen mit dem Klinikum Leverkusen durch die Gremien in Solingen zu revidieren sein!
  5. Zu keinem Zeitpunkt darf der Eindruck entstehen, dass eine Kooperation mit der K-Plus Gruppe nach dem Scheitern der Verhandlungen mit dem Klinikum Leverkusen die „zweite Wahl“ ist. Die Gespräche müssen auf Augenhöhe stattfinden und insbesondere auf das Wohl und die Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger gerichtet sein!
Auch wenn diese Tatsachen für den Oberbürgermeister, seine SPD, die CDU, die Grünen und die FDP schmerzlich sein mögen, sind sie doch Grundlage, um nun einen neuen Blick auf die wirtschaftliche Konsolidierung unseres Städtischen Klinikums und auf neue Kooperationspartner zu richten. Die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) wird dies weiterhin konstruktiv begleiten.
 
Jan-Claudius Salewski
Pressesprecher